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    <title>Web3-Grundlagen on Brave</title>
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    <description>Recent content in Web3-Grundlagen on Brave</description>
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      <title>Web3 vs. Web 1.0 und Web 2.0</title>
      <link>https://brave.com/de/web3/versus-web1-and-web2/</link>
      <pubDate>Tue, 06 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Web3 ist die dezentralisierte Version des Internets. Es baut auf hochmoderner Technologie wie Blockchains und Krypto auf; das ist jedoch nur die technische Seite der Dinge. Im Grunde ist Web3 eine Bewegung in Richtung eines faireren Internets, eines, in dem Benutzer die Kontrolle über ihre eigenen Daten besitzen. Es geht darum, die Kontrolle von Big Tech zurückzubekommen und in die Hände echter Menschen zu legen.
Bevor wir uns aber in all das vertiefen, sehen wir uns die Geschichte des Internets an, denn am besten versteht man Web3, wenn man weiß, was davor gewesen ist.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Web3 ist die dezentralisierte Version des Internets. Es baut auf hochmoderner Technologie wie Blockchains und Krypto auf; das ist jedoch nur die technische Seite der Dinge. Im Grunde ist Web3 eine Bewegung in Richtung eines faireren Internets, eines, in dem Benutzer die Kontrolle über ihre eigenen Daten besitzen. Es geht darum, die Kontrolle von Big Tech zurückzubekommen und in die Hände echter Menschen zu legen.</p>
<p>Bevor wir uns aber in all das vertiefen, sehen wir uns die Geschichte des Internets an, denn am besten versteht man Web3, wenn man weiß, was davor gewesen ist.</p>
<p>_Anmerkung für den Leser: Die Unterscheidung zwischen den verschiedenen &ldquo;Versionen&rdquo; des Internets ist mehr beschreibend als technisch zu verstehen. Das Internet funktioniert seit Jahrzehnten in etwa dergleichen Weise, wir haben nur neue Möglichkeiten entwickelt, darauf aufzubauen und damit zu interagieren. Heute kann ein Entwickler eine Webseite erstellen, indem er die Standards von Web 1.0, 2.0 oder Web3 verwendet. Eine neue Version bedeutet aber nicht, dass die alte Weise, Dinge zu realisieren, verschwindet. Es bedeutet nur, dass ein neuer Satz von Internetstandards beliebter und häufiger wurde.</p>

<h2 id="web10">Web 1.0</h2>
<p>Web 1.0 war die früheste Version des Internets, die von den normalen Menschen wirklich genutzt werden konnte. Das begann etwa 1989 zu Zeiten der Wählverbindungen und klobigen Desktop-Computern. Zu diesem Zeitpunkt wurde es als das &ldquo;World Wide Web&rdquo; bezeichnet.&quot;</p>
<p>Web 1.0 umfasste die Frühzeit des Internets, etwa bis 2005. Es war durch statische Inhalte (statt dynamischem HTML) gekennzeichnet, wobei Daten und Inhalte von einer statischen Datei (statt einer Datenbank) geliefert wurden. Im Web 1.0 gab es auf den Websites nicht viel Interaktivität. Man konnte lesen, was andere Menschen veröffentlicht hatten, aber das war es dann auch schon. Im Grunde war es nichts anderes als digitale Magazine und Zeitungen, nur dass die Kommentarfunktion deaktiviert war. Es gab nicht viele soziale Medien – außer sehr frühen Blogs – und die Menschen konnten keine eigenen Inhalte erstellen oder veröffentlichen.</p>
<p>Aufgrund dieser fehlenden Interaktivität wird das Web 1.0 auch als &ldquo;Read-only&rdquo;-Internet bezeichnet.</p>

<h2 id="die-ersten-seiten-im-web10">Die ersten Seiten im Web 1.0</h2>
<p>Hauptsächlich ging es im frühen Internet ums Teilen von (meist wissenschaftlichen) Daten zwischen unterschiedlichen Forschungsorganisationen auf der ganzen Welt. Die erste richtige Website, die existierte, gehörte der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN), und viele, die folgten, gehörten Universitäten und Forschungsinstituten. Das frühe Internet war im Grunde ein großen Netzwerk für Wissenschaftler und Forscher.</p>
<p>Bis Mitte 1993 bestand das Internet aus gerade einmal knapp über einhundert Websites. Dann entwickelten sich die Dinge allerdings rasch. Bis Ende 1993 gab es mehr als 600 Websites, bis Ende 1994 mehr als 10.000. Dieser Anstieg hatte zur Folge, dass auch Menschen, die keine Wissenschaftler oder Forscher waren, das Internet nutzten.</p>
<p>Wenn sich das Auftauchen einiger der frühesten Websites ansieht, bemerkt man bereits einige bekannte Big Tech-Unternehmen und einige Dienste, die heute immer noch in Verwendung sind. Und noch etwas fällt auf: Pizza Hut? <em>Ja, tatsächlich</em>. Zu den ersten großen Web 1.0-Websites gehörten:</p>
<p>– Apple (die erste Webseite startete 1993)
– IMDb (1993)
– Amazon (1994)
– IBM (1994)
– Microsoft (1994)
– Pizza Hut (1994)
– Yahoo! (1994)
– Craigslist (1995)
– eBay (1995)
– Ask Jeeves (1996)
– BBC (1997)
– Google (1997)</p>
<p>Bis 1996 umfasste das Internet über 200.000 Websites und der dot-com-Boom stand in voller Blüte. Nach heutigen Standards war das Internet immer noch primitiv. Die meisten Websites lieferten Informationen an Benutzer, die sie lesen wollten – und das war es. Der Übergang von Web 1.0 auf Web 2.0 ging über viele Jahre vor sich, als sich die Infrastruktur und die Entwicklungstools des Internets fortschrittlicher wurden – und viel mehr Menschen daran teilnahmen.</p>

<h2 id="web20">Web 2.0</h2>
<p>In den späten 90ern begann der Übergang auf Web 2.0 (obwohl die Funktionen, die Web 2.0 kennzeichnen vor etwa 2004 nicht weit verbreitet waren.</p>
<p>Der Übergang begann, als einige Web 1.0-Seiten &ldquo;soziale&rdquo; Funktionen einführten. eBay öffnete zum Beispiel seine Seiten für Rezensionen und Kommentare und gab Benutzern die Möglichkeit, Käufer und Verkäufer zu &ldquo;bewerten&rdquo;.</p>
<p>Web 2.0 ist das Internet, das die meisten von uns heute kennen. Es beinhaltet soziale Medien, unmittelbare Erstellung von Websites, Portfolio-Seiten, Blogs und Foren&hellip; im Wesentlichen alle Plattformen, auf denen man problemlos Inhalte hochladen und für andere sichtbar machen kann. Es ist auch das Internet der Apps für alles von Bankgeschäften über Lebensmittelbestellungen, Carsharing, Facebook, YouTube, Wikipedia, Amazon, Yelp!&hellip; praktisch jede Seite, auf der man posten, veröffentlichen oder sich anmelden kann, wird als Web 2.0 betrachtet. Sie verwendet HTML und der Inhalt wird häufig von einer Datenbank geliefert.</p>
<p>Etwa während des ersten Jahrzehnts des Internets konnten Benutzer sich verbinden und Inhalte lesen – möglicherweise sogar eine Pizza bestellen oder auf eBay für einen Artikel bieten – aber nicht viel mehr als das. Web 2.0 wurde beliebter, weil Benutzer zum ersten Mal selbst Inhalte erstellen konnten.</p>
<p>Aus diesem Grund wird Web 2.0 manchmal auch als &ldquo;Read-Write&rdquo;-Internet bezeichnet.</p>

<h2 id="die-nachteile-von-web20">Die Nachteile von Web 2.0</h2>
<p>Während Web 2.0 für eine Demokratisierung von Veröffentlichungen sorgte, waren Big Tech-Unternehmen damit beschäftigt, aus dem Internet eine Diktatur zu machen. Sie kontrollieren die Infrastruktur, die Apps und die Server und entscheiden so, wer wann und wie spielen kann. Und im Tausch dafür, dass sie einen teilnehmen &ldquo;lassen&rdquo;, bringen sie einen dazu, ihnen freien Zugang auf seine Daten zu geben, die sie dann an den höchsten Bieter verkaufen (wodurch sie währenddessen abstoßend reich werden).</p>
<p>In einfachen Worten hat Web 2.0 zwei Kernprobleme: das vollständige Fehlen von Datenschutz und viel zu viel Zentralisierung.</p>

<h3 id="privatsphäre">Privatsphäre</h3>
<p>Web 2.0-Apps sind oftmals dahingehend kostenlos, als dass es keine Gebühr für die Nutzung des Dienstes gibt. Die Unternehmen, die hinter diesen Apps stehen, müssen jedoch auf irgendeine Weise Geld verdienen. Stattdessen &ldquo;monetarisieren&rdquo; sie ihre Benutzer: Die sammeln Berge von persönlichen Daten und machen sie in Form von höchst zielgerichteter Werbefläche, die sie an Online-Werbetreibende verkaufen, zu Geld.</p>
<p>Sehen wir uns als Beispiel Online-Shopping an. Wenn Sie im Web 2.0 online nach einem Paar Schuhe suchen, erhalten Sie im Anschluss verstören passende Werbung für genau diese Schuhe auf anderen Websites in Ihrem Newsfeed oder sogar in Ihrem E-Mail-Postfach.</p>
<p>Das liegt daran, dass Ihr Online-Verhalten (wie Suchen, Klicks und Einkäufe) von den Seiten und Apps, die Sie besuchen, oftmals mithilfe von Cookies, Trackern und anderen seltsamen Tools aufgezeichnet werden. Selbst wenn man ein Benutzerkonto erstellt, muss man auf vielen Seiten und in vielen Apps vertrauliche persönliche Daten preisgeben. Diese Daten werden oftmals verkauft und geteilt. Die Datensammlung, die diese Verfolgung (oder &ldquo;Neuzuordnung&rdquo;) ermöglicht, hat zu massiven Datenlecks geführt, bei denen Big Tech gehackt wurde und Millionen von Benutzerpasswörtern, Kreditkarten oder Sozialversicherungsnummern gestohlen wurden.</p>
<p>Die Herausforderung besteht bei Web 2.0 darin, dass Benutzer oftmals keine Kontrolle darüber haben, ob ihre Daten gesammelt werden, wie sie gespeichert werden oder was Big Tech damit anstellt. Im Grunde genommen verkaufen Sie Ihre Daten, um die App zu nutzen. Da die Tech-Unternehmen kein Geld direkt aus ihren Produkten verdienen, werden Sie zu Ihrem Produkt.</p>

<h3 id="zentralisierung">Zentralisierung</h3>
<p>Der andere große Nachteil von Web 2.0 liegt darin, dass es auf zentralisierte Stellen vertraut. Denken Sie dabei an Regierungen, Big Tech und Großbanken. Diese zentralen Stellen überprüfen Ihre Identität, autorisieren Online-Transaktionen, kontrollieren, wer Inhalte (und welche Inhalte) veröffentlichen darf und mehr. Im Wesentlichen agieren Web 2.0-Unternehmen wie eine wohlwollende Diktatur: Sie entscheiden, wer herein und hinaus darf, wie lange man bleiben darf und was man tun darf.</p>
<p>Sehen wir uns als Beispiel Online-Banking an. Egal welche Bank Sie nutzen, sie verfügt über Ihre Mittel. Sie entscheidet, wie Sie darauf zugreifen (z. B. mit Debitkarten, Geldautomaten oder mobilen Apps). Sie bestimmt, mit wem Sie Geschäfte machen können. Und, was am wichtigsten ist, sie überprüft Ihre Identität und Ihren Zugang (auf der Grundlage von Informationen von anderen zentralisierten Stellen wie einer Regierung, beispielsweise Sozialversicherungsnummer, Reisepass oder Personalausweis).</p>
<p>Und das ist nur ein Beispiel. Im Hintergrund wird Big Tech verwendet, um Ihre Identität zu überprüfen und Ihnen Zugang zu Tausenden Diensten zu gewähren. Die meisten Menschen haben keine Ahnung, wie oft Facebook und Google aus Authentifizierungsdienst für andere Apps verwendet werden.</p>
<p>Im Web 2.0 hat eine einzelne Person nur sehr wenige Persönlichkeitsrechte. Dinge wie die europäische DSGVO und der kalifornische CCPA verschaffen Benutzern mehr Rechte, um offenzulegen, was gesammelt wird, wie und wo es gespeichert wird und wie es vernichtet wird. Aber im Endeffekt bleibt das Kernproblem bestehen: zentralisierte Stellen.</p>

<h2 id="der-unterschied-von-web3">Der Unterschied von Web3</h2>
<p>Web3 nimmt das &ldquo;soziale&rdquo; Modell von Web 2.0 und verändert dessen zugrundeliegende Struktur, um es fairer, öffentlicher und dezentralisiert zu machen. Es ist einfach eine neue Art von Infrastruktur, eine neue Art, die Dinge zu erstellen, an die Sie bereits gewöhnt sind. In Web3 gibt es immer noch Dinge wie soziale Medien, Videostreaming und Finanz-Apps. Es ist nur so, dass diese &ldquo;DApps&rdquo; jetzt dezentralisiert sind.</p>
<p><em><a href="/de/web3/built-on-web3/">Erfahren Sie mehr über DApps und was auf Web3 aufbaut</a>.</em></p>
<p>Web3 vertraut auf hochmoderne Technologien wie Blockchain und Kryptowährung. die Idee eines dezentralisierten Internets wurde eigentlich dank der ersten erfolgreichen Blockchain-Netzwerke und Kryptowährungen geboren. Das ist die zugrundeliegende Technik, die es möglich macht, das Internet zu dezentralisieren.</p>
<p><em><a href="/de/web3/built-on-web3/">Sehen wir und die zugrundeliegenden Technologien von Web3 an und wie alles ermöglicht wird</a>.</em></p>
<p>Das Bitcoin-Netzwerk wurde 2009 gestartet und markiert den ersten Zeitpunkt, zu dem eine aufkommende dezentralisierte Technologie eine zentralisierte Stelle (d. h. Großbanken und Fiat-Währung) herausforderte. Der Hauptzweck von Bitcoin ist es, als digitales Geld zu dienen: eine Möglichkeit, einen Wert digital zu tauschen, ohne dabei auf eine Bank vertrauen zu müssen. Das war ein neues und revolutionäres Konzept. Und obwohl es nach heutigen Standard nur rudimentär war (da es eigentlich nichts weiter tut, als Transaktionen zu ermöglichen), war Bitcoin das erste erfolgreiche Blockchain-Netzwerk und die technologische Kraft, die erforderlich war, um mit der Dezentralisierung aller Arten von alten Systemen zu beginnen.</p>
<p>2015 wurde das Ethereum-Netzwerk als weltweit erste programmierbare Blockchain gestartet, und erlaubte Entwicklern, Websites, Apps und Dienste in der dezentralisierten Infrastruktur von Blockchain zu erstellen.</p>
<p>Grob gesprochen markiert 2015 den Beginn des Übergangs von Web 2.0 auf Web3 dar.</p>
<p>Dieser Wendepunkt sorgte dafür, dass Blockchains mehr tun konnten, als Peer-to-Peer-Transaktionen zu übermitteln. Sie konnten zum Hosten von Dingen im Internet verwendet werden, die normalerweise auf zentralisierte Server vertrauen. Und das ist genau die Art und Weise, wie Web3 funktioniert: DApps werden in Blockchains gehostet anstatt auf zentralisierten Servern.</p>
<p>Für alle Absichten und Zwecke ist eine Blockchain einfach eine Datenbank: Sie kann dazu verwendet werden, Datensätze von Dingen wie Finanztransaktionen aufzuzeichnen. Aber anders als herkömmliche Datenbanken haben Blockchains keine zentrale Stelle und keinen Host. Sie können gleichzeitig auf Tausenden von Computern und Servern existieren und von jedem in dieser großen dezentralisierten Gruppe sowohl verwendet als auch geteilt werden. Im Grunde ist eine Blockchain ein offener, öffentlich verfügbarer, verteilter Ledger, der Transaktionen zwischen Parteien aufzeichnen kann. Sie kann auch Dinge wie die Programmierung für eine bestimmte App oder Website speichern (was aus diesem Dienst eine DApp macht).</p>
<p>Und das ist eines der fundamentalen Sicherheitsnetze von Web3: Jeder Datensatz einer Transaktion muss mit den Tausenden Kopien des Ledgers (oder der Blockchain) übereinkommen, die auf der ganzen Welt gehostet werden. In der Blockchain wird diese Übereinkunft zwischen unabhängigen Computern als &ldquo;Konsens&rdquo; bezeichnet. Weil alle unabhängigen Parteien zu einer Übereinkunft kommen müssen, welche Transaktionen gültig sind, ist es praktisch unmöglich, dass falsche oder betrügerische Transaktionen sich einschleichen. (In Web 2.0 ist hingegen nur eine Verletzung erforderlich, um zu stehlen oder zu betrügen: ein Hack der Datenbank der zentralen Stelle.)</p>

<h2 id="vorteile-von-web3">Vorteile von Web3</h2>
<p>Einer der Hauptvorteile von Web3 liegt darin, dass es alle Tools und die erforderliche Dezentralisierung bereitstellt, damit man nicht mehr auf zentrale Stellen wie Regierungen, Großbanken oder Big Tech vertrauen muss. Es gibt den Benutzern die Möglichkeit, die Kontrolle über das Internet zu übernehmen – ihre eigenen Seiten und Apps zu hosten, freie Transaktionen mit Krypto durchzuführen, höhere Sicherheit zu erhalten (über Verschlüsselung), auf Dienste zuzugreifen, ohne dass Big Tech Berechtigungen verwaltet, und ganz allgemein die zentralisierte Kontrolle von Web 2.0 zu vermeiden. Die Dezentralisierung, die in Web3 integriert ist, bietet alle möglichen Vorteile und unendliche Möglichkeiten.</p>
<p>Ohne die Kontrollstrukturen von Web 2.0 haben die Menschen die Freiheit, das Internet so zu nutzen, wie es für sie in Frage kommt. Es gibt keine Beschränkung hinsichtlich dessen, was erstellt werden kann. Web3 wird schnell zu einem Ort werden, an dem Benutzer frei miteinander zusammenarbeiten können. Entwickler bauen innovative DApps, ohne Big Tech Miete zu zahlen. Praktisch alles ist Open Source. <a href="/de/web3/what-are-nfts/">Non-Fungible Token (NFTs)</a> geben den Benutzern die Möglichkeit, die Art, wie sie mit digitalen Assets interagieren, radikal zu ändern und Werte im Internet zu schaffen und auch tatsächlich zu besitzen.</p>
<p>Und das ist alles erst die Spitze des Eisbergs. Web3 ist immer noch relativ neu. Aber die Versionen des Internet, die davor gekommen sind, wird Web3 bald zum neuen Standard werden. Soziale Medien erschienen anfangs seltsam, heute (gut oder schlecht) können wir uns eine Welt ohne sie nicht mehr vorstellen. Die Menschen können endlich das Internet für sich statt für gesichtslose Big Tech-Unternehmen arbeiten lassen. Die Frage, die sich Benutzer, Entwickler, Werbetreibende und alle anderen online stellen, lautet: Werde ich zurückgelassen?</p>
<p>Um mit der Entdeckung von Web3 zu beginnen, ist nur ein Web3-fähiger Browser erforderlich. <a href="/de/download/">Versuchen Sie Brave</a>. Er ist problemlos zu installieren, viel schneller und privater als Ihr alter Browser und blockiert standardmäßig sämtliche seltsame Werbung. Mit Brave können Sie in Nullkommanichts mit der Nutzung von DApps und dem dezentralisierten Web beginnen.</p>
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    </item>
    
    <item>
      <title>Was ist Web3?</title>
      <link>https://brave.com/de/web3/what-is-web3/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Aug 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://brave.com/de/web3/what-is-web3/</guid>
      <description>Web3 ist eine völlig neue Philosophie dafür, wie das Web verwaltet werden sollte und wie Benutzer darauf zugreifen sollten. Es basiert auf der Idee einer dezentralisierten Version des Internets, die auf öffentlichen Blockchains basiert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Web3 ist eine andere Bezeichnung für das „dezentralisierte“ Web. Es funktioniert (abgesehen von ein paar wichtigen technischen Unterschieden) ähnlich wie das Internet, das Sie jeden Tag nutzen. Das Web3 umfasst Ihnen bekannte Websites und Apps – von sozialen Medien und Streaming-Diensten bis hin zu Nachrichtenagenturen, Finanztools und mehr. Und es ist offener in der Hinsicht, dass es keine Gatekeeper von Big-Tech-Unternehmen (oder Regierungen) gib, d. h. dass die Art, wie Sie sich mit diesen Websites und Apps verbinden, grundlegend anders ist.</p>
<p>Verwirrt? Kein Problem. Gehen wir ein paar Schritte zurück und schauen wir uns die Grundstruktur des Webs an und wie das neue Konzept der „Dezentralisierung“ damit zusammenhängt.</p>

<h2 id="das-zentralisierte-web-was-sind-server">Das zentralisierte Web: Was sind Server?</h2>
<p>Das Internet beherbergt Millionen von Websites und Apps, die alle nur einen Klick entfernt sind auf Smartphones, Laptops, Smart TVs und anderen internetfähigen Geräten. Doch all diese Websites müssen irgendwo „leben“ (bzw. gespeichert sein). Und hier kommen die Server ins Spiel.</p>
<p>Ein Server, der wirklich nur ein weiterer Computer ist, beherbergt physisch das, was man im Internet findet. Wenn Sie auf Online-Dienste, Websites oder Apps zugreifen, kommunizieren Sie tatsächlich mit den Servern, auf denen sie untergebracht sind.</p>
<p>Und: In den meisten Fällen benötigen Apps und Websites eine Menge Server. Sehr kleine Websites (wie eine persönliche Portfolioseite) können auf einem einzelnen Server gehostet sein, aber Web-Apps, die Millionen von Benutzern unterstützen, erfordern viel mehr Speicherplatz. Das bedeutet, dass die meisten Websites und Apps auf mehreren Servern auf „verteilte“ Weise gespeichert sind.</p>
<p>Wenn Sie eine Website, App oder einen Dienst betreiben, müssen Sie entweder Ihren eigenen Datenspeicher (d. h. Server) bereitstellen oder ihn von einem etablierten Datenspeicheranbieter anmieten. Hier kommen Big-Tech-Unternehmen wie Amazon, Microsoft oder Google ins Spiel und das ist einer der Gründe, warum diese so mächtig geworden sind: Sie besitzen eine Monopolstellung. Diese Technologiegiganten bieten Server und Wartung zu (relativ) geringen Preisen und für viele Personen (und Unternehmen) ist es oft einfacher, Server zu mieten, als eigene zu betreiben. Die großen Dienstanbieter besitzen häufig große, auf die ganze Welt verteilte Serverfarmen, wodurch sie Apps und Websites leichter auf mehreren abgelegenen Rechenzentren verteilen können.</p>
<p>Doch egal, ob man eigene Server betreibt oder sie von einem Speicherplatzanbieter mietet, man hat (meistens) die Kontrolle darüber. Dieses Modell bezeichnet man als „zentralisiert“, da der Eigentümer ultimativ die Autorität über die Server und damit den Dienst besitzt. Selbst wenn seine Server großflächig verteilt sind, werden sie immer noch von einer zentralen Autorität gesteuert.</p>
<p>Und das ist im Kern, wie das alte Web funktioniert. Bei Regierungen, die auf dem Stand Web 1.0 und 2.0 sind, sind die Big-Tech-Unternehmen und Wall Street (um nur einige zu nennen) die zentralen Organisationen, die Ihre Identität, Transaktionen, Veröffentlichungsrechte und sogar den grundlegenden Internetzugriff verifizieren.</p>
<p>Web3 wiederum hebt sich von diesen Grundsätzen ab, denn hierbei dreht sich alles um Dezentralisierung.</p>

<h2 id="wie-sieht-die-dezentralisierung-im-web3-aus">Wie sieht die Dezentralisierung im Web3 aus?</h2>
<p>Im Web3 werden Apps, Websites und Dienste noch immer auf Servern gehostet, die häufig noch immer auf der ganzen Welt verteilt sind. Was das neue Web3-Modell jedoch so einzigartig macht, ist die Tatsache, dass die Server (oder „Knoten“, wie sie im Web3 heißen) statt zentralisierten Organisationen unabhängigen Parteien gehören und von diesen betrieben werden. Mit anderen Worten: Sie sind nicht nur verteilt, sondern auch „dezentralisiert“.</p>
<p>Das scheint nur ein kleiner Unterschied zu sein, doch er hat große Auswirkungen auf die Zukunft des Internets und darauf, wie wir es nutzen. Dieser Unterschied ist sowohl technischer als auch ideologischer Natur. Die Dezentralisierung ist das Herz des Web3 und es geht vor allem darum, die Kontrolle über das Internet den Menschen zu überlassen, die es verwenden und dazu beitragen, und nicht den Big-Tech-Unternehmen.</p>
<p>Das Web3-Eigentümermodell ist jedoch von der technischen Warte aus viel komplexer und schwieriger umzusetzen. Für eine wirklich dezentralisierte Eigentümerschaft nutzt das Web3 hochmoderne Technologien wie die Blockchain oder Kryptowährung, um Knoten zu koordinieren und unabhängige Parteien dazu anzuregen, diese Knoten zu betreiben. Dann kann jeder auf diese Netzwerke aufbauen, also im Grunde dezentralisierte Knoten nutzen, um Websites, Apps und Dienste zu hosten.</p>
<p><a href="/de/web3/intro-to-blockchain/"><em>Erfahren Sie mehr über die Technologien, die dem Web3 zugrundeliegen, und ihre Funktionsweise.</em></a></p>
<p>Dementsprechend werden Netzwerke, die das Web3 unterstützen, als „dezentralisiert“ bezeichnet, d. h. dass keine einzelne Partei (oder Parteigruppe) die vollständige Autorität oder Kontrolle über sie hat. Niemand besitzt Sonderrechte wie etwa das Einsehen des gesamten Netzwerk-Traffics oder wie das Entziehen des Zugriffs für bestimmte Benutzer. Bei Blockchain-Netzwerken halten unabhängige Teilnehmer (anstelle von zentralisierten Big-Tech-Unternehmen) die Dinge am Laufen. Einen Anreiz bieten diesen einzelnen Teilnehmern Kryptowährungsbelohnungen dafür, dass sie Blockchain-Netzwerke unterstützen.</p>
<p>Die Apps und Websites, die auf den Blockchain-Netzwerken im Web3 aufgebaut sind, heißen „dezentrale Anwendungen“ (oder „DApps“). Dieser Begriff bedeutet einfach nur, dass sie kollektiv von Knoten gehostet werden, die unabhängigen Parteien gehören, anstatt Server zu nutzen, bei denen eine einzige Organisation die Kontrolle besitzt. Technisch gesehen, kann jeder seinen Computer als Knoten zur Verfügung stellen. Doch praktisch gesehen eignen sich moderne und leistungsfähige Computer am ehesten als Knoten, weswegen die meisten Knoten trotzdem in einer großen Gruppe betrieben werden, jedoch ohne zentralisierte Eigentümerschaft.</p>
<p><a href="/de/web3/built-on-web3/"><em>Erfahren Sie mehr über DApps und was noch auf das Web3 aufbaut.</em></a></p>

<h2 id="warum-ihnen-die-dezentralisierung-wichtig-sein-sollte">Warum Ihnen die Dezentralisierung wichtig sein sollte?</h2>
<p>Das Web3 funktioniert genau wie das alte Web, doch mit einer anderen – dezentralisierten – Infrastruktur dahinter. Warum ist das so eine große Sache?</p>
<p>Dafür gibt es zwei Hauptgründe: Erstens, das Web3 ist viel sicherer, privater, zugänglicher und zensurresistenter als das Web 2.0. Zweitens, das Web3 steht auch für eine neue Philosophie darüber, wie das Internet funktionieren sollte und wer die Kontrolle darüber haben sollte, was Einzelpersonen die Möglichkeit gibt, die Zukunft des Internets mitzugestalten. Verfechter des Web3 sagen, dass es im Web für Demokratie sorgt (oder eine Monopolstellung abschafft). Es gibt die Macht dem Benutzer zurück.</p>

<h2 id="der-vorteil-von-web3">Der Vorteil von Web3</h2>
<p>Im Vergleich zur heutigen zentralisierten Version des Internets ist das Web3:</p>
<ul>
<li>Sicherer (dank Kryptographie)</li>
<li>Widerstandsfähiger (dank der global verteilten Infrastruktur)</li>
<li>Zensurresistenter (da es keine zentralen Organisationen gibt, die den Zugriff entziehen oder Inhalte sperren)</li>
<li>Offener (da für die Mitwirkung keine Berechtigungen erforderlich sind)</li>
<li>Privater (da es keine zentralisierten Server gibt, gibt es kein Datenzugriffsprivileg)</li>
</ul>
<p>Schauen wir uns diese Vorteile einmal genauer an …</p>

<h3 id="sicherheit">Sicherheit</h3>
<p>Web3 ist sicherer und privater als Web 2.0, da es auf Kryptographie beruht. Beispielsweise erfolgt der Zugriff auf eine DApp durch einen Web3-Benutzer über einen privaten Schlüssel – eine Art kryptographisch geschützter Reisepass – anstelle von Benutzername und Passwort. Dadurch haben Sie die Kontrolle über Ihre eigenen Daten und müssen keine zentrale Organisation mit der Speicherung und Verifizierung Ihrer Anmeldedaten betrauen, wenn Sie sich anmelden.</p>

<h3 id="widerstandsfähigkeit">Widerstandsfähigkeit</h3>
<p>Während Knoten/Server sowohl bei Web3 als auch bei Web 2.0 verteilt sein können, ist die Verteilung im Web3 in der Regel größer, da Big-Tech-Unternehmen bei Web 2.0 dazu neigen, Serverfarmen an strategisch günstigen Orten zu konzentrieren. Wenn Knoten auf der ganzen Welt verteilt sind und unabhängigen Parteien und Einzelpersonen gehören und von ihnen betrieben werden, ist es viel unwahrscheinlicher, dass ein Ereignis zu Unterbrechungen oder Ausfällen der Netzwerke führt, aus denen das Web3 besteht. Daher kann man das Web3 als widerstandsfähiger bezeichnen, weil es viel unwahrscheinlicher ist, dass ein einfacher Stromausfall beispielsweise zu einer Störung des Dienstes führt. Und weitreichende Ausfälle, etwa wenn es ein Problem bei Amazon Web Services gibt, dass all ihre Rechenzentren und alle auf ihnen gehosteten Daten betrifft, existieren im Web3 praktisch gar nicht.</p>

<h3 id="zensurresistenz">Zensurresistenz</h3>
<p>Das dezentralisierte Hosting bedeutet im Web3, dass Websites und Apps resistenter gegen Zensur sind als ihre Web-2.0-Gegenstücke. Im Web 2.0 können Organisationen wie eine Regierung oder ein Internetdienstanbieter (ISP) Ihnen den Zugriff auf eine Website entziehen, indem sie den Zugriff auf deren Server einschränkt. Doch beim Web3 gibt es keine zentralen Organisationen, die seine Blockchain-Netzwerke und die von ihnen unterstützten DApps kontrollieren – weil die Server unabhängige Eigentümer und Betreiber besitzen. Das bedeutet, dass keine Parteien die Kontrolle besitzen und den Zugriff auf diese Dienste einschränken können.</p>

<h3 id="offenheit">Offenheit</h3>
<p>Dank seiner dezentralen Natur ist das Web3 offen, berechtigungsfrei und transparent: Jeder, der eine Internetverbindung besitzt, kann unabhängig von Standort, Nationalität, Alter, Geschlecht oder anderen Faktoren darauf zugreifen. Darüber hinaus kann jeder die erforderliche Software herunterladen, ein Knotenbetreiber werden und zum Schutz eines Blockchain-Netzwerks beitragen. Man muss nicht um Erlaubnis dazu bitten, da es keine zentrale Organisation gibt, die diese gewährt.</p>

<h3 id="datenschutz">Datenschutz</h3>
<p>Wenn Sie sich im Web3 mit DApps verbinden, kommunizieren Sie mit Knoten, die unabhängige Eigentümer besitzen. Beim Web 2.0 hingegen kommunizieren Sie mit Servern mit einer zentralisierten Eigentümerschaft hinter geschlossenen Türen. Hier müssen Sie darauf vertrauen, dass die Eigentümer des von Ihnen genutzten Dienstes Ihre Privatsphäre respektieren. In Wahrheit jedoch haben Web-2.0-Big-Tech-Unternehmen immer und immer wieder gezeigt, dass Sie Ihre Daten lieber verkaufen als sie zu schützen. Doch im Web3 arbeiten Sie mit unabhängigen Parteien. Es gibt beispielsweise keinen zentralen „Ethereum-Konzern“, der einen privilegierten Zugriff auf alle durch sein Netzwerk gesendeten Daten hat oder der Ihre Aktivitäten mit Trackern kreuz und quer durchs Web verfolgt.</p>

<h2 id="web3-ist-eine-ideologische-bewegung">Web3 ist eine ideologische Bewegung</h2>
<p>Neben seinen technischen Eigenschaften kann man das Web3 auch als eine Art Rebellion betrachten. Es steht für eine Ablehnung des derzeitigen Internet-Missmanagements, das Megakonzerne ganz normalen Benutzern vorzieht, um Geld zu machen.</p>
<p>Mit dem Web3 können Benutzer frei auf das Internet zugreifen und ihre Daten gehören ganz ihnen. Big-Data-Unternehmen brauchen sie nicht. Es ist eine komplett neue Philosophie darüber, wie das Web verwaltet werden sollte und wie Benutzer darauf zugreifen sollten: In einer Web3-Welt sind wir nicht länger abhängig von monolithischen, zentralisierten Organisationen wie Regierungen, Big-Tech-Unternehmen und Großbanken.</p>
<p>Beim Web3 geht es um Demokratie im Internet, damit jeder sich an diesen Netzwerken beteiligen, Knoten betreiben, DApps entwickeln und die Dienste im Web3 genießen kann, ganz egal, wo oder wer diese Person ist.</p>

<h2 id="web3-regt-die-technische-innovation-an">Web3 regt die technische Innovation an</h2>
<p>Neben der Tatsache, dass das Web3 ein gleichberechtigteres Internet anstrebt, fördert es auch die Entwicklung einiger wirklich spannender, neuer Technologien.</p>
<p>Das Web3 baut auf Blockchain und Kryptowährung auf, was die Türen für alle möglichen neuen technischen Innovationen geöffnet hat. Die Kryptowährung hat das Konzept der „Tokenisierung“ eingeführt, bei der eine blockchain-gestützte, digitale Version eines Assets geschaffen wird. Dadurch entstanden alle möglichen Arten von Krypto-Token, die den Wert und die Innovation des Web3 widerspiegeln. Ein Beispiel hierfür ist das <a href="https://basicattentiontoken.org/" target="_blank" rel="noopener">Basic Attention Token (BAT)</a>, das Brave nutzt, um eine bessere Welt gleichermaßen für die Benutzer von Online-Werbung und Werbetreibende zu schaffen.</p>
<p>Danach entwickelte sich die Tokenisierung noch weiter, als <a href="/de/web3/what-are-nfts/">nicht fungible Token (NFTs)</a> zuerst die Kunstwelt im Sturm eroberten, auch wenn NFTs mittlerweile viel mehr umfassen als nur digitale Kunst. NFTs haben eine neue Generation von Web3-Benutzern nämlich dazu inspiriert, digitale Assets und, wie wir sie besitzen, speichern, ausstellen und mit ihnen interagieren, zu überdenken. NFT-Galerien haben erste Fälle eines „Metaversums“ geschaffen, in dem beispielsweise digitale Kunstwerke für alle sichtbar ausgestellt werden. Gleichermaßen werden aus Metaversen sicherlich auch neue Technologien hervorgehen.</p>
<p>Doch diese neuen Technologien sind nicht nur spannend und innovativ im technischen Sinne, sondern auch mächtig und vielversprechend für andere Sektoren. Die erste Branche, auf die die Web3-Technologien eine enorme Auswirkung hatten, war der Finanzsektor (mit der Einführung der dezentralen Finanzbranche bzw. DeFi, doch es werden sicherlich noch viele weitere folgen. Viele Branchen könnten auf verschiedene Weisen von den optimierten, automatischen und Trust-freien Systemen vom Web3 profitieren, sei es die Lieferkette, das Gesundheitswesen, der Versicherungssektor, der Immobilienmarkt, die Gaming-Branche, der soziale Medienbereich oder etwas anderes.</p>

<h2 id="entdecken-sie-web3-selbst">Entdecken Sie Web3 selbst</h2>
<p>Je mehr Menschen sich der Web3-Bewegung anschließen, desto mehr wird diese Revolution an Dynamik gewinnen. Wenn die Menschen sich der Probleme und Ineffizienz des Web 2.0 gewahr werden und zum Web3 wechseln, sollte das Internet zu einem gerechteren und innovativeren Ort werden.</p>
<p>Doch wie wird man Teil dieser Bewegung? Das ist ganz einfach! Wechseln Sie einfach zu einem privatsphäre-orientierten Browser mit integrierten Web3-Funktionen wie einer Krypto-Wallet … also einem Browser wie Brave. Sie können es gleich <a href="/de/download/">jetzt herunterladen</a> für einen einfachen Einstieg in das Web3.</p>
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